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Virtual Box: Linux hosted Windows XP Prof.

Nachdem ich heute morgen die ganze Zeit mit VMware und WMware Converter 3 herumgespielt habe, probierte ich heute abend noch einen anderen Virtualisierer aus. Die Virtual Box ist noch nicht so bekannt, kann aber schon einiges und ist seit kurzem Freeware. Ich hatte mal versucht unter Windows Linux zu hosten, was aber gewaltig daneben ging. Unter Linux kann ich mich jedoch nicht beklagen. Einfach von der Homepage http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads die Ubuntu Version ziehen. Wer beim installieren eine Fehlermeldung bekommt das eine Lib fehlen sollte, einfach mal die source.list wie folgt updaten:
[html]
#Offizielle Quellen
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu edgy main restricted universe multiverse
# deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu dapper main restricted universe multiverse

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu edgy-updates main restricted universe multiverse
# deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-updates main restricted universe multiverse

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu edgy-security main restricted universe multiverse
# deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-security main restricted universe multiverse

deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu edgy-backports main restricted universe multiverse
# deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-backports main restricted universe multiverse

#Offiziell
deb http://ftp.inf.tu-dresden.de/os/linux/dists/ubuntu edgy main restricted universe multiverse
deb http://ftp.inf.tu-dresden.de/os/linux/dists/ubuntu edgy-security main restricted universe multiverse
deb http://ftp.inf.tu-dresden.de/os/linux/dists/ubuntu edgy-updates main restricted universe multiverse
[/html]

Anschließend einfach nochmal versuchen das Paket zu installieren und die Lib sollte da sein. Beim starten kam noch eine kleine Fehlermeldung VERR_VM_DRIVER_NOT_ACCESSIBLE die ich aber mit folgender Zeile beheben konnte
[html]
$ sudo chmod 666 /dev/vboxdrv
[/html]

Danach lief die Installation echt problemlos bzw. das Netzwerk funktionierte auch auf Anhieb.

VMware Converter 3

Mittlerweile sind fast 24 Stunden vorbei seitdem ich angefangen habe zwei PCs zu virtualisieren.

Angefangen haben die Probleme schon vor der Installation. Das Herunterladen war noch relativ leicht aber schon beim Auspacken kam eine Fehlermeldung “not enough diskspace”. Laut Fehlermeldung brauchte das Programm “120MG”. Schnell auf der Festplatte nachgeschaut und gemerkt, dass ich noch 80GB frei hatte. Also nochmal probiert zu starten, aber es kam wieder die selbe Fehlermeldung. Ein kurzer Blick bei Google brachte die Lösung. Weil ich 1.5GB RAM habe, war ich so frech die Auslagerungsdatei zu deaktiveren, dies mag der VMware Converter 3 aber wohl nicht. Wie in den Foren zu lesen war, sollte man eine feste Größe einstellen. Also habe ich fest 2GB oder so eingetragen und auf die Neustart Meldung gewartet, aber die brauchte Windows XP nicht und auch nicht WMware um zu starten.

Bei der Installation immer fröhlich auf “Weiter” geklickt, was sich später jedoch auch als Fehler herausstellte. Denn der VMware Converter 3 besteht aus zwei Teilen. Dem VMware Converter Agent und dem Server sozusagen. In meiner Naivität ging ich davon aus, es würde reichen einfach die Festplatten der anderen zwei Rechner freizugeben und ich könnte dann übers Netzwerk die Dateien herunterladen und er würde mir daraus ein Image machen. Aber weit gefehlt.

Es scheiterte an zwei Sachen. Zum einen war das Problem, das man auf jedem Rechner den WMware Converter Agent installieren muß, zum anderen daran das der Server nie eine Verbindung zum Agent aufbauen konnte. Nach jedem Neustart war zudem der Agent nicht mehr aktiv. Deshalb konnte ich nach jedem Neustart nochmals die Reperatur Routine ausführen um den Agent wieder zum Laufen zu bringen und dabei dann auch gleich noch den Server installieren. Aber VMware Converter 3 ist relativ klein und so findet man eigentlich selbst auf vollen Festplatten noch ein Plätzchen um es komplett zu installieren.

Im Endeffekt hat die Aktion sechs Stunden gedauert. Weil es übers Netzwerk nicht funktioniert mußte ich an das Notebook eine USB Festplatte stöpseln, die Geschwindigkeit war unterirdisch, die Laptopfestplatte war nur 15GB groß und es hat trotzdem die ganze Nach gedauert. Bei dem anderen PC handelte es sich um einen Desktop Rechner, der hat für die Virtualisierung der 40GB Festplatte nur knapp 90 Minuten gebraucht.

Das Booten der Images klappte eigentlich problemlos. Office 2000 war das einzige Programm welches Zicken machte und mit der Deinstallation bestraft wurde. Wozu gibt es denn schließlich schon Office 2003?

Was jedoch nicht so richtig geklappt, wahrscheinlich weil der Desktop Rechner noch auf FAT32 läuft, war die Vergrößerung der Festplatte. Man konnte nämlich beim VMware Converter 3 einstellen welche Partitionen kopiert werden sollten und wie groß diese später sein sollen. Beim Notebook hat dies auch einwandfrei funktioniert, bei dem Desktop PC sind die Partitionen jedoch alle gleich geblieben.

Außerdem muß ich das Audio Device von “Auto” auf “VIA” stellen, damit man in den Images auch Ton hat. Generell sollte man unbedingt die VMware Tools installieren. Normalerweise reicht es, wenn man einfach auf “VM” -> “Install VMware Tools” klickt. Sofort öffnet sich ein Fenster und man kann die Installation beginnen. Bei dem Desktop PC, der noch auf ohne Service Pack läuft wurde lediglich eine CD gemountet und auf “Setup” klicken mußte man selber.

Alles in allem kann ich mich eigentlich nicht beklagen, denn wenn ich überlege wie lange es gedauert hätte bevor ich alle Programme wieder so installiert hätte bzw. die ganzen Daten gesichert hätte, für zwei Systeme hätte ich mit Sicherheit länger gebraucht. Ich hocke zwar im Moment immer noch dran und versuche Nero 5 zu bewegen aber das kann auch damit zu tun haben, weil die virtuellen Maschinen jetzt ein DVD Brenner haben und Nero 5 dafür wahrscheinlich noch nicht ausgelegt war.

Steigerungsformen von Imposant

Also nachdem sich letzte Woche überraschend viele Anhänger aus dem Forum von gathering.tweakers.net für meinen YouTubo Code interessiert haben, sind es diese Woche Leute aus dem ostcode.de Forum, die sich für die Steigerungsformen von imposant interessieren.

Laut Forum sieht die Steigerung wie folgt aus
[html]
im Po Sand
im Hintern Steine
im Arsch Geröll!
[/html]

Klingt logisch. Danke nochmal an dasmöpp für den Kommentar.

ICQ 2007 vs. ICQ2007

Eigentlich gibt es ja das ICQ 2007 bzw. das ICQ2007 noch gar nicht. Auch nicht wenn es unter www.icq2007.6x.to angeblich zum download angeboten wird. Wer näheres zu der Seite erfahren will muß einfach nur unter BugBlog.de » Auf www.icq2007.6x.to gibt es jetzt das neue ICQ2007 ! schauen. Für mich als Admin, der die User schützen will, ist es für wichtig, dass ich sowohl unter ICQ2007 und ICQ 2007 gefunden werde. Um meinen Blog jedoch jetzt nich ganz und gar, auch wenn das sicherlich viele Treffer bringen würde, mit ICQ zu verschandeln, empfehle ich an dieser Stelle den Einsatz von alternativen ICQ Clients. Der Vorteil ist, das sie zum einen weniger Speicher fressen, das Tab Chatting beherrschen und außer ICQ auch noch AIM und MSN unterstützen. Die bekanntesten sind dabei Miranda und Trillian, einfach mal bei eurer Liebliengssuchmaschine eingeben und ausprobieren. Sie sind nicht nur Werbefrei sondern auch, für mein empfinden, schneller und handlicher und man kann alle Kontakte auf einmal verwalten.

Google vs. Yahoo

Vielleicht kann sich der eine oder andere noch dran erinnern, aber es ist noch nicht lange her, da hatte Google auf der Startseite eine Anzeige, wieviele Seiten sie indiziert haben. Nachdem sich, ich glaube es war Yahoo, darüber lustig gemacht, weil sie viel mehr Seiten hätten und Google meinte, dass sie in Wirklichkeit noch viel mehr Seiten indiziert hätten, wurde der Zähler ausgeblendet.
Wenn ich jetzt die Suchergebnis von Yahoo mit denen von Google vergleiche, sind bei Yahoo etwa viermal soviele Seiten indiziert. Dabei auch Links zu den ganzen Trackbacks und noch viele, in meinen Augen, unnötige URLs. Deshalb denke ich, Yahoo hat noch immer mehr Seiten indiziert als Google, aber ich könnte mir gut vorstellen, das Google einen Filter eingebaut hat, URLs mit wenig Inhalt werden automatisch rausgeschmissen. Kostet schließlich alles Speicherplatz.