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WordPress Update ohne FTP aktualisieren

Erst dachte ich, es würde an den Rechten des Dateisystems liegen, aber selbst nachdem ich der Gruppe und allen anderen Schreibrechten gegeben hatte, war kein Auto-Update möglich. Internet fand ich den Tipp den upgrade-Ordner in wp-content zu entfernen. Aber auch dies half nichts. Geholfen hat letztlich ein Eintrag in die wp-config.php:

[PHP]
define(‘FS_METHOD’,’direct’);
[/PHP]

Gefunden habe ich es hier: http://www.hongkiat.com/blog/update-wordpress-without-ftp/

Wie im Blog beschrieben habe ich den Code ganz unten eingefügt in der wp-config.php:

[PHP]
/* That’s all, stop editing! Happy blogging. */

if ( !defined(‘ABSPATH’) )
define(‘ABSPATH’, dirname(__FILE__) . ‘/’);
require_once(ABSPATH . ‘wp-settings.php’);

define(‘FS_METHOD’,’direct’);
[/PHP]

Wichtig: Vor jedem Update ein Backup von der Datenbank und den Dateien anfertigen.

WordPress SEO: Doppelte Titel – Duplicate title tags

In den Webmaster Sitemap Tools (https://www.google.com/webmasters/tools/) gibt es unter Kategorie Diagnose >> HTML Vorschläge u.a. einen Punkt, welcher sich mit doppelten Titel-Tags bzw. Duplicate title tags befasst. Bei mir waren es schon über 70 Stück, was nach einer kurzen Analyse hauptsächlich daran lag, das bei Übersichtsseiten von Tags und Kategorien die Seitenzahl nicht mit in den Titel übernommen wurde. Problem erkannt und wie folgt, in der Datei /wp-content/themes/yourTheme/header.php, gebannt:

[PHP]
Vorher:
<?php bloginfo('name'); ?> <?php if ( is_single() ) { ?><?php } ?> <?php wp_title(); ?>

Nachher:
<?php bloginfo('name'); ?> <?php if ( is_single() ) { ?><?php } ?> <?php wp_title(); ?><?php if((int)$paged>0){echo ‘ – Seite: ‘.((int)$paged);} ?>
[/PHP]

Die Seitenzahl wird nur angezeigt, sobald es mehr als eine Seite gibt. Mal schauen wie lange jetzt wieder Google braucht um die Webmasters Sitemap zu aktualisieren.

WordPress 2.8.1 erschienen

Während die Version 2.8.0 von WordPress noch groß gefeiert wurde, hört man von dem neuen Release, außer im offiziellen WordPress Blog nichts mehr. Dabei müßte das Echo für die neue Version viel größer ausfallen, nach den vielen Problemen die in der 2.8.1 Version gelöst wurden. Lange Rede kurzer Sinn unter http://wordpress.org/latest.zip kann man die neuste Version herunterladen.

Typo3 Plugins – WordPress Extension

Irgendwann erkennt man als Programmierer, das es egal ist, in welcher Programmiersprache man ein Problem löst. Nur die Variablen sehen anders aus bzw. Funktionen und Klassen werden anders definiert. Für WordPress und Typo3 gilt fast das Selbe.
Sowohl für Typo3 als auch für WordPress gibt es eine Reihe von Erweiterungen. Für WordPress gibt es http://codex.wordpress.org/Plugins . In Typo3 gibt es dagegen http://typo3.org/extensions/repository/ , das Extension Repository.
Von den Benutzern werden die beiden Begriffen Extension und Plugin, unabhängig vom System, wild durcheinander geworfen. Gibt es zwischen Plugin und Extension einen Unterschied oder ist es am Ende das Selbe?

Für mich als Programmierer ist von außen, kein Unterschied erkennbar. In der Wikipedia jedoch schon. Extension wird dort wie folgt definiert
[php]
Eine Extension (engl. Erweiterung) ist in der Informatik, speziell im Bereich wissensbasierter Systeme, eine Menge von Beispielen, die ein (von einer Maschine zu erlernendes) Konzept erfüllen.

// Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Extension_(Informatik)
[/php]

Für ein Plugin lautet die Defintion dagegen so:
[php]
Ein Plug-in [ˈplʌgɪn] (häufig auch Plugin; von engl. to plug in, „einstöpseln, anschließen“, deutsch etwa „Erweiterungsmodul“) ist ein Computerprogramm, das in ein anderes Softwareprodukt „eingeklinkt“ wird und es damit ergänzt.

// Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Plug-in
[/php]

Während das Plugin nur in der Informatik bekannt ist, gibt es für die Extension noch viele andere Bereiche. Auch Haare können mittels Extensions verlängert werden. So scheint es egal zu sein, ob nach Typo3 Plugin oder WordPress Extension gesucht wird. Google erkennt die Gemeinsamkeit jedoch nicht und so lohnt es sich auf jeden Fall mal beide Begriffskombinationen auszuprobieren.

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5 Tipps für das richtige WordPress Theme

Täglich liest man in irgendwelchen Blogs von neuen coolen Themes für den WordPress Blog. Von dem neuen Design geblendet übersieht man manchmal, das manche Funktionen nun nicht mehr verfügbar sind. Das Design folgt also nicht der Funktion, sondern umgekehrt. Dies ist für Besucher natürlich besonders ärgerlich und so wird das neue Design schnell zum Hassobjekt, wenn liebgewonnene Funktionen nun nicht mehr zur Verfügung stehen.

Besonders ärgerlich ist es, wenn man ein passendes Design nicht erweitern kann. Deshalb eine kleine Checkliste, die helfen soll sich im WordPress Theme Dschungel zurecht zu finden.

1. Unter welcher Lizenz wurde das Theme veröffentlicht? Für private oder nicht kommerzielle Zwecke ist es meist kostenlos. Diese Lizenz könnte man schon verletzen, wenn man Anzeigen auf seiner Seite platziert. Ich empfehle ein Theme was sowohl für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden kann.

2. Welche Funktionen sind auf den Screenshots zu erkennen? Bereits auf den Screenshots von vielen Themes ist zu erkennen ob es statische Seiten gibt oder Kategorien. Bei WordPress Themes die besonders individuell sind, kann man davon ausgehen, dass keine Widgets unterstützt werden.

3. Ist das Theme für Suchmaschinenoptimierung geeignet? Für WordPress gibt es mittlerweile eine unzählige Anzahl an Plugins zur Suchmaschinenoptimierung. Diese fängt jedoch schon bei der Auswahl des Themes an. So sollte man Bildtexte nicht fest verdrahten müssen. Bilder kann Google nicht lesen.

4. Designer sind keine Programmierer. Bevor man ein Theme fest in seinem WordPress installierte sollte man es vorher in verschiedenen Browsern testen. Für einen schnellen Test eignet sich dafür der neue Lunascape Browser.

5. Werden PSD Dateien bereitgestellt? Neben dem Archiv für den Blog sollte man auch schauen, das man sich die PSD Dateien speichert. Diese können später nützlich sein, wenn man den Blog erweitern will. Oder mal die Farben ändern will.

Wer diese 5 Tipps befolgt, sollte die Anzahl von Themes stark reduzieren können und sich später nicht ärgern müssen, wenn man irgendwann das Theme wechseln muss, weil es nicht anpassbar ist.

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