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Typo3 X UA Compatible Meta

Mit der Veröffentlichung vom Internet Explorer 9 und der automatischen Installation auf Windows 7 Systemen, stellt man womöglich fest, das die eigene Homepage anders aussieht bzw. JavaScript nicht mehr wie gewünscht funktioniert. Je nach Größe der Seite und Umfang des anzupassenden Codes, besteht die Notwendigkeit einer Übergangslösung, bis der Code entsprechend angepasst wurde.

Dafür bietet sich u.a. die Meta Definition “X-UA-Compatible” an, welche den Internet Explorer vorschreibt, wie er die Seite zu interpretieren hat. Diese Kompatibilitätseinstellung muss direkt nach dem head-Tag erfolgen, höchstens der title-Tag darf noch dazwischen stehen. In Typo3 wird der Head meist vollautomatisch erzeugt. Das Hinzufügen von headerData wird also nicht den erwünschten Erfolg bringen:

[php]
# TypoScript Code
page.headerData.1 = TEXT
page.headerData.1.value =
[/php]

Steht zumeist unter der Einbindung von Stylesheet Angaben und JavaScript Bibliotheken. Abhilfe schafft die direkte Modifzierung des head-Tags:

[php]
# TypoScript Code
page.headTag =
[/php]

Einer Übersicht aller möglichen Codes findet ihr im Microsoft eigenen “Internet Explorer Compatibility Center” unter http://msdn.microsoft.com/de-de/ie/cc405106.

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Quatsch: Browser enttarnen ihre Nutzer

Vor einiger Zeit war in der “Zeit” ein Artikel http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-01/browser-fingerabdruck-eff welcher den Dienst Panopticlick vorstellt. Dieser zeigt auf wie viele verschiedene Parameter beim Aufrufen einer Webseite abgefragt werden und wie sich daraus angeblich ein Fingerabdruck erstellen läßt. Verschiedene andere Medien griffen diesen Artikel ebenfalls auf, die “Zeit” soll jetzt hier nur mal als Beispiel genommen werden. Das klingt im ersten Moment auch alles sehr dramatisch. Obwohl man Cookies die ganze Zeit ablehnt, kann man trotzdem widererkannt und identifiziert werden.

Bereits im Artikel befindet sich eine Aussage darüber, das die Auswertung der Parameter “etwas aus der Giftküche” sei. Wirklich interessant wird das Ganze durch die Aussagen vom EFF, welcher die Seite betreibt, das man zum Schutz seiner Privatsphäre am besten nur Browser verwendet, welche die Allgemeinheit verwenden “Try to use a “non-rare” browser” , also sich in der Masse verstecken. Außerdem sollten Hersteller den Privaten Modus bzw. Inkognito Modus “A Better Solution: Browsers’ “Private Browsing” Modes” verbessern, hier beißt sich, in meinen Augen, die Katze wieder selbst in den Schwanz, aber dazu später mehr. Kommen wir erstmal zu der Auswertung der verschiedenen Browser.

[php]
// Browser des ZEIT-Redakteurs
179,460

// Mein Chrome
615,924
User Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/532.5 (KHTML, like Gecko) Chrome/4.0.249.89 Safari/532.5

// Mein Firefox
615,926
User Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; de; rv:1.9.1.7) Gecko/20091221 Firefox/3.5.7

// Mein Opera
615,963
User Agent: Opera/9.80 (Windows NT 5.1; U; de) Presto/2.2.15 Version/10.10

// Mein Internet Explorer
615,928
User Agent: Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 8.0; Windows NT 5.1; Trident/4.0; InfoPath.2)

// Mein Chrome Inkognito
307,981
User Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/532.5 (KHTML, like Gecko) Chrome/4.0.249.89 Safari/532.5
[/php]

Im Internet Explorer habe ich nur die Web Developer Toolbar installiert. Im Firefox schon ein bisschen mehr: Web Developer, Firebug, User Agent Switcher, Color Zilla, Java Quick Starter. In Opera und Chrome habe ich bisher keine Erweiterungen installiert, weiß ehrlich noch nicht einmal wie das geht. Also in Chrome ging es bis vor kurzem gar nicht und in Opera heißen die Dinger Widgets und da ist bei mir nur der Papierkorb gelistet.

Also von daher würde ich sagen, die installierten Extensions oder der verwendete Browser machen einen kaum einzigartiger oder allgemeiner. Der Hinweis bzgl. dem Privaten Modus halte ich auch für sehr fragwürdig. So lange man den Privaten Modus von Hand einschalten muss, wird man sich in der Masse schlechter verstecken können als in der Allgemeinheit.

GMail – Googlemail: Title Tweaks

Seit einiger Zeit kann in Gmail bzw. Googlemail einstellen, das der nervige Zusatz “Googlemail” aus dem Title-Tag der Seite genommen wird. Somit steht dort jetzt nur noch “Posteingang (2)”, wenn man zum Beispiel zwei ungelesene Mails im Posteingang hat.

Die Entwickler begründen ihren Schritt damit, das man früher, aufrund des langen Textes im Title-Tag, nicht sehen konnte ob es neue Nachrichten gibt, wenn man gleichzeitig viele Tabs im Browser offen hatte und jedes Tab nur wenig Platz zur Verfügung hat.

Für Internet Explorer 6 bzw. IE6 User ist das bestimmt keine Neuerung, denn der kann keine Tabs ;-) Habe übrigens auch noch den IE6 auf meinem Rechner installiert, aber das nur am Rande. Worauf ich hinaus will ist, warum hat man nicht auch das Wort “Posteingang” entfernt?

Das Favicon alleine reicht mir zu wissen, das es sich bei dem Tab um mein Googlemail bzw. Gmail Postfach handelt. Wenn ich dort mal nicht sein sollte, kann man von mir aus den Namen des Labels einblenden, aber da der Posteingang meine Standardansicht ist, könnte ich darauf auch verzichten.

Somit bin ich nach der Umstellung wieder zu meiner alten Gewohnheit zurückgekehrt und spendiere meinem Postfach ein eigenes Fenster, damit ich in der Taskleiste sehen kann, wenn sich etwas ändert. Oft habe ich nämlich so viele Tabs geöffnet das ich nur “Pos” oder weniger lesen kann.

P.S.: Muß gestehen das meine Mailbox in englisch läuft, somit bin ich mir gar nicht sicher ob es für die deutschen Benutzer schon verfügbar ist. In deutsch wäre das Problem noch schlimmer, weil “Posteingang” natürlich noch viel mehr Buchstaben enthält als “Inbox”.

Firefox vs IE CSS stylesheet className – class

Es gibt doch nichts schöneres als Bugs, die im Internet Explorer funktionieren, im Firefox dagegen nicht oder umgekehrt. Eines dieser Beispiel hatten ich schon bei dem Öffnen eines neuen Fensters mit Java Script. Dieser Fehler konnte jedoch durch die vollständige Definition aller Attribute behoben werden. Bei dem folgenden Beispiel ist dies nicht möglich.

Der Hover Effekt ist in CSS 2 momentan erst für Links verfügbar. Oft möchte man jedoch auch noch die Tabelle oder andere Elemente mit dem Hovereffekt versehen, die im DOM-Tree eine Ebene höher stehen. Dies ist für den Firefox mit folgendem Code möglich.

[HTML]

onmouseover=”this.parentNode.setAttribute(‘class’,’navibuttonshover’);”
[/HTML]

Im IE (Internet Explorer) funktioniert das nicht. Hier muß der Befehl wie folgt aussehen:

[HTML]

onmouseover=”this.parentNode.setAttribute(‘className’,’navibuttonshover’);”
[/HTML]

Aber wie baut man jetzt eine Allroundlösung die unabhängig vom Browser ist? Nach langer Recherche im Internet kommt man wohl um eine IF Bedingung nicht herum. Falls jemand einen besseren Weg kennt, würde ich mich über eine Nachricht freuen.

[HTML]

onmouseover=”this.parentNode.setAttribute((document.all ? ‘className’ : ‘class’),’navibuttonshover’);”
[/HTML]

Test: Lunascape Browser

Nachdem ich es im T3N Blog gelesen hatte, mußte ich es auch gleich ausprobieren. Den neuen Lunascape Browser. Als Google Anwender ist man gewohnt, das Anwendungen im Alpha, Beta Stadium sind und trotzdem funktionieren. Also auch gleich mal die Lunascape5 Alpha gezogen. Besonders für Developer soll dieser Browser besonders geeignet sein, weil alle drei Browser Engines in ihm vereint sind.


Beim ersten Starten wird auch gleich nach der bevorzugten Engine gefragt, die man später aber wieder ändern kann. Sofort stören mich die vielen Leisten, als Google Chrome Benutzer bin ich Minimalismus gewohnt.

Ohne irgendwas konfiguriert oder importiert zu haben, sind sofort gefühlte 1000 Feeds abonniert. Diese Poppen auch gleich in einem Outlook ähnlichen Fenster unten rechts in der Taskleiste hoch. Mein Geschmack ist es nicht. Aber jetzt ist verständlich warum er 512MB Arbeitsspeicher erfordert.

Die Performance konnte ich nicht testen, weil der Browser keine Webseite anzeigen konnte. Die Proxy Einstellungen sollte er sich, wie Chrome auch, direkt vom IE ziehen, jedoch konnte er komischerweise nur seine eigene Suche und die Feeds ansteuern.

Definitiv den Hals gekostet hat den Browser jedoch die nicht vorhandenen Shortcuts. Als Browser für Entwickler gepriesen und dann kein Strg + L und kein Strg + T . So kann ich nicht arbeiten. Ich mußte den Test abbrechen.

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