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Oxid Update

Wer bei Google nach “Oxid Update” sucht bekommt beim ersten Treffer, auf der offiziellen Oxid-Homepage, folgende netten Hinweis zu sehen:

Wie installiere ich Updates?
Zu jedem Update gehört eine install.html. In dieser Datei wird die komplette Update-Prozedur beschrieben.
Quelle: http://www.oxid-esales.com/de/resources/help-faq/faq/wie-installiere-ich-updates

Das ist totaler Quatsch !!! Weder im Oxid Package noch im Update Package befindet sich eine install.html. Von daher ist es auch keine Wunder, das die Seite mit einem Stern gerated ist. Für ein Oxid Update könnt ihr ein Cumulatives Package herunterladen, welches ihr hier findet: http://wiki.oxidforge.org/Cumulative_Packages

Darin befindet sich eine README Datei, welche euch wiederum auf folgende Seite verweist: http://www.oxid-esales.com/en/resources/help-faq/eshop-manual/update-one-release-another

Bevor ihr mit irgendwelchen Änderungen beginnt, seit sicher das ihr ein Backup habt, von euren Dateien und von der Datenbank. Merke: Backup ist wie ein Regenschirm, immer wenn man einen braucht hat man keinen.

Dort ist genau beschrieben wie man ein Oxid Update durchführt. Grundsätzlich gibt es vier Ordner in einem Oxid Update Package. Zuerst müßt ihr das “copy_this”-Verzeichnis ins Root-Verzeichnis eures Servers übertragen. Anschließend das updateApp Verzeichnis und dieses über den Browser aufrufen mittel http://www.example.com/updateApp . Anschließend müßt ihr das Verzeichnis wieder händisch vom Server löschen, auch wenn dort steht das es bereits gemacht wurde, hat es die Anwendung bei mir nicht geschafft. Falls ihr es nicht löscht, gibt es im Backend eine Fehlermeldung.

Im Verzeichnis “changed_full” vom Oxid Update Package findet ihr neue Templates, die ihr ggf. anpassen müßt, falls ihr selbst Änderungen an den Templates vorgenommen hattet. Das Verzeichnis “templ_docu” dokumentiert nur nochmal die Unterschiede und braucht nicht auf den Server hochgeladen zu werden.

Am Ende solltet ihr noch das tmp Verzeichnis auf dem Server löschen, damit die Änderungen auch sichtbar werden.

WordPress Updaten

Ganz einfach, erstmal alle Plugins deaktivieren, dann alle Dateien löschen AUSSER die config.php und .htaccess sowie alles was sich im Ordner wp-content befindet. Das Updatepack herunterladen und die gelöschten Dateien durch die aus dem Update-Ordner ersetzen und anschließend die URL http://www.example.com/blog/wp-admin/upgrade.php aufrufen und ggf. ein Datenbankbackup durchzuführen. Viel Erfolg, keine Garantie.

Update: Eine ausführliche Anleitung findet sich hier: http://doku.wpde.org/Upgrade

Bug of the Day: Facebook Captcha

Bin jetzt gerade stark am grübeln ob es an meinem Rechner liegt, oder ich irgendwas verpasst habe. Daher würde ich euch bei Gelgenheit mal bitten in den Kommentaren zu hinterlassen, zu welchem Ergebnis ihr kommt. Der Versuchsaufbau ist ganz einfach.

1. NICHT bei Facebook angemeldet sein
2. So lange verschiedene Profile anklicken, bis die “Sicherheitskontrolle” kommt
3. Einfach auf “Absenden” klicken, ohne etwas einzugeben
4. Online Version des Profils wird angezeigt

Würde mich freuen, wenn mir jemand kurz das Verhalten bestätigen kann.

Google AdSense Optimierung

Nachdem der Blog seit 362 Tagen mit Google AdSense ausgestattet ist, wird es Zeit Bilanz zu ziehen und über Optimierung nachzudenken. Um es kurz zu machen, bisher beläuft sich mein AdSense Konto auf 24,61 EUR. Angesichts dieser Summe brauche ich gar nicht erst mit einer Gewinn oder Verlust Rechnung anzufangen, sondern kann mir gleich Gedanken über die Optimierungen machen. Nachfolgend findet sich eine Liste mit verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten und den Gründen warum es so umgesetzt ist, wie es jetzt ist:

  1. Einfahrende und aufpoppende Flash Werbung: finde ich persönlich sehr nervig und wiederspricht meinem Anspruch dem Nutzer durch die inhaltsbezogene Werbung einen Mehrwert zu bieten
  2. Affiliate Werbung: gab es schon einmal hier im Blog, siehe Outlook Syncing, was u.a. dem Umstand zu verdanken ist, das ich von der Firma angesprochen wurde. Die vier Lizenzen, welche mir ursprünglich als Bezahlung angeboten wurden, habe ich komplett an die Leser dieses Blogs verteilt. Bevor ich jetzt jedoch aktiv in das Affiliate Marketing einsteige, will ich erstmal ausloten was mit Google AdSense noch so alles geht.
  3. Google AdSense A – B Testing: ursprünglich dachte ich, mit dem Google Website Optimizer könnte ich meine Anzeigen optimieren. Dafür ist der Dienst aber nicht gedacht und ich mußte mir etwas anderes einfallen lassen um meine Google AdSense Anzeigen zu optimieren. Die Antwort sind sog. Channels. Dabei habe ich jetzt für jede einzelne Google AdSense Anzeige einen eigenen benuterzerdefinierten Channel erstellt. Dabei wird immer wieder darauf hingewiesen, das bei dem Umstieg auf Channels der bereits implementierte Anzeigencode angepasst werden müßte, weil channel-spezifischer Code erstellt wird:

    Nun können Sie Ihren channel-spezifischen Anzeigencode erstellen.

    Beim Einfügen des neuen Codes konnte ich jedoch keine Unterschied zum bisherigen feststellen. Wahrscheinlich schaut Google selber in der Datenbank nach, welche AdSense Anzeige zu welchem Channel gehört. Aber wieder zurück zum Thema. Für jeden meiner drei Werbeflächen habe ich zwei verschiedene Anzeigenvarianten erstellt, welche jeweils einem eigenen Channel zugewiesen wurden. Die AdSense Anzeigen werden mittels PHP (vgl. Anhang) immer abwechselnd eingeblendet. Somit heißt es abwarten und in ein paar Monaten nochmals analysieren welcher Channel bzw. Google AdSense Anzeige am besten angenommen wurde.

Anhang: PHP Schnippsel welcher dafür verantwortlich ist das die Google AdSense Anzeigen immer abwechselnd eingeblendet werden:

[PHP]
if(((int)(microtime()*1000000))%2){
A – Version
}else{
B – Version
}
[/PHP]